Die Sandhas'n e.V.

Veranstaltungen

Frühjahrs 3-Akter „Nonnenpoker“

Inhalt:

Im Kloster ist nichts mehr so, wie es früher mal war. Die Kirchgänger sind an einer Hand abzählbar und das Gemäuer hat seine besten Jahre bereits hinter sich. Auch die noch verbliebenen Nonnen wissen langsam nicht mehr, wie sie die Zeit verbringen sollen. Neben social-Media-Marketingstrategien zur Gewinnung von Gläubigen haben die Klosterbewohnerinnen das Pokerspiel für sich entdeckt. Natürlich mit Oblaten als Spieleinsatz. Dies allerdings nur, solange die Mutter Oberin, Schwester Lucretia, nicht in der Nähe ist. Diese ist den alten Traditionen sehr verbunden und führt ein strenges Regiment. Das Klosterleben ist bescheiden, geregelt und ruhig. Zumindest solange bis eines Tages zwei windige Gestalten im Kloster auftauchen – ausgestattet mit ziemlich großer Klappe und einem Koffer voller Geld. Mit einem Mal geht es um alles oder nichts. Jetzt wird um richtiges Geld gepokert, um Schein und Sein und um andere Geheimnisse, die plötzlich an den Tag kommen.

„Nonnenpoker“ ist anders

Nonnenpoker hat Charme – vor allem durch den individuellen Charakter jeder einzelnen Rolle. Handlungen, die nicht vorhersehbar sind, und die gekonnte schauspielerische Umsetzung garantieren Humor und Witz. Die Spannung baut sich langsam auf und der „Cliffhanger“ im zweiten Akt sorgt noch einmal für ungeduldige Vorfreude auf das Finale.

Premiere am 17. März 2017

Das Feedback des Publikums war sehr positiv. Ein paar O-Töne: „die spielen schon klasse“, „ganz tolles Stück und sehr schön gespielt“, „lustig, amüsant und vor allem unerwartet komisch“. Dies zeigte sich auch daran, dass noch während der Pause zwischen dem zweiten und dritten Akt alle Zuschauer frühzeitig ihre Plätze eingenommen hatten.

Großes Lob vom Publikum gab es auch heuer wieder für unser Bühnenbild. Die Bühne besteht nicht einfach nur aus Flächen, die gestaltet werden müssen. Sie ist mehr – sie geben dem Stück ein Gesicht, eine Farbe und ein Zuhause.

Klosterküche  

 

Das Bühnenbau-Team recherchierte im Internet, brainstormte und stellte sich die Fragen, was möglich ist und wie das Unmögliche doch möglich gemacht werden kann. Das Ergebnis war der finale Entwurf der Klosterküche. Und nicht nur wir finden, dass diese richtig gut wurde.

Die Erleichterung aller Beteiligten auf, vor und hinter der Bühne nach einer gelungen Premiere war spürbar. Und die positiven Reaktionen zeigen, dass es sich gelohnt hat, in den letzten Monaten so viel Zeit zu investieren.

Wir freuen uns auf die kommenden Aufführungen. Sind Sie neugierig, dann nichts wie hin zu den Terminen und Infos zum Kartenvorverkauf.

Zeitungsartikel der Pegnitzeitung:

2017_03_20_PZ_Premierenbericht_Nonnenpoker_Homepage_FB

Fotogallerie des Nonnenpokers:

Nonnenpoker 2017

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Denn wir haben gar keine Zeit für eine Leiche!

Denn wir haben gar keine Zeit für eine Leiche!

Mittlerweile fest in unserem Spielplan verankert ist der Jugend Herbstdreiakter.

Nun schon das dritte Jahr in Folge nahm sich die Theaterjugend der Sandhas’n dem Projekt „Drei Akter“ an.

Gespielt wurde das Stück „Keine Zeit für eine Leiche oder Morden auf dem Bauernhof“ von Tina Segler.

Großbauer Arnold Aigner wurde von seiner Frau Josefine und seinem Knecht Heiner Tod aufgefunden und da es mehr als einen gibt, der Grund dazu gehabt hätte, Arnold umzubringen, hatte Kommissarin Birgit Weissmann alle Hände voll zu tun den Mörder zu fassen. Ein mörderischer Spaß, mit kleinen dramatischen Einlagen, und einem durchaus überraschenden Ende…

Traditionell wurde wieder in den Sommer- und Herbstmonaten Juli-Oktober geprobt. Trotz Hitze, lockendem Freibad und Schulstress haben insgesamt 12 Jugendliche, Regie und Souffleuse sich Zeit genommen um zweimal wöchentlich dem Alltag zu entfliehen und in eine andere Rolle zu schlüpfen. Gerade waren sie noch junge 17 als plötzlich unsere Maske Wunder vollbrachte und unsere Schauspieler um knappe 20-30 Jahre altern lies.

Ein kleiner Eindruck aus unseren Proben :-P

Ein kleiner Eindruck aus unseren Proben :-P

 

Und genau das ist es was Theaterspielen so einzigartig und reizvoll macht. Eine Auszeit nehmen vom sonstigen Trubel/Stress/Ärger und Sorgen um einen herum – endlich einmal alles vergessen und jemand völlig anderes sein – wer wünscht sich das nicht einmal.

Und wenn wir es schaffen unseren Zuschauern in den 90 Minuten das gleiche Glück zu schenken und Sie für kurze Zeit den Alltag vergessen lassen können, haben wir unser Ziel erreicht – eine schönere Belohnung kann es für Schauspieler, Regie, Souffleuse und alle anderen Beteiligten an diesem Stück nicht geben.

 

Wir freuen uns schon auf das nächste Projekt und hoffen weiterhin auf zahlreiche Besucher, die mit uns gemeinsam einen wundervollen Abend in einer anderen Zeit verbringen.

 Das Sommerstück 2015 – Zeitungsbericht, Video und Bildergalerie:

Das Wirtshaus im Spessart_Logo

Die rasante Räuberkomödie nach einem Märchen von Wilhelm Hauff entführte in den tiefsten Spessart. Seit der reiche Graf für den Transit des Waldes von den durchreisenden Kaufleuten hohe Zölle verlangt, nehmen immer weniger Händler den Weg durch den Spessart. Damit sind die Räuber im Wald um ihre lukrative Einnahmequelle gebracht, und sinnen, wie sie den reichen Herren nun anderweitig um sein Geld bringen können. Als sie erfahren, dass der Graf eine größere Erbschaft gemacht hat, planen sie die Entführung der Grafentochter und wollen ein hohes Lösegeld verlangen. Sie verursachen durch eine List einen Radbruch an der Kutsche der Komtesse und locken sie so in das Wirtshaus im Spessart. Zufällig geraten auch zwei Handwerksburschen, welche auf dem Weg nach Aschaffenburg sind, zwischen die Fronten und versuchen, der Komtesse zu helfen. Ob es ihnen gelang, oder gar den Soldaten des Grafen, konnten sie an folgenden Aufführungsterminen verfolgen:

Samstag, 18.07.2015 um 19:00 Uhr

Sonntag, 19.07.2015 um 15:00 Uhr – mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen!

Samstag, 25.07.2015 um 19:00 Uhr

 

Ein besonderes Highlight war diesmal ein echter Moritatensänger, welcher die einzelnen Akte mit launigen Versen anmoderierte. (Wer hätte gedacht, dass unser Vorstand so singen kann?)

Zeitungsbericht

Pegnitz-Zeitung vom 21.07.2015

 

Endlich war es einmal wieder soweit. Am 13.2.15 hieß es im Saal der Waldschänke in Neunkirchen, Tanzen statt Theater. Seit langer Zeit gab es wieder einen Tanzabend, organisiert vom Verein. Weit mehr als 100 Gäste schwangen das Tanzbein bis in die späten Abendstunden. Von Halli-Galli-Faschingsliedern über altbewährte Schlager hin zu moderne Hits – alles war vertreten und es war für jeden Geschmack etwas dabei.

So viel Bewegung macht natürlich durstig – auch daran haben wir gedacht und sorgten an unserer „Spielbar“ für Abhilfe.  Cocktails mit und ohne Alkohol, Hugo und Aperol Spritz durften nicht fehlen. Dank Tobias Wehmer und Sven Legl waren unsere Gäste den ganzen Abend bestens versorgt.

Aufgrund der guten Resonanz ist eine baldige Wiederholung nicht ausgeschlossen! 

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 Im folgenden der Artikel der Pegnitz Zeitung zu unserem Ball:

Zeitungsartikel Faschingsball 2015

Unsere Grillmeister
Am 05.Juli 2014 fand erstmalig unser Vereinsgrillfest statt – eine Gegenveranstaltung zur derzeit laufenden WM. 😉

Um das Grillfest zu einem Erfolg werden zu lassen, wurden wir von vielen Gästen mit Salaten, Desserts und ähnlichem tatkräftig unterstützt.
Die Getränke wurden vom Verein beigesteuert, für das Fleisch war jede Familie selbst zuständig.

Hinter dem Grill standen unsere Grillmeister Sven und Beni – Fleisch roh abgeben und perfekt durchgebraten abholen war das Ziel. An dieser Stelle noch einmal ein herzlichen Dankeschön – es hat echt super geschmeckt.

Satt und mit vollem Bauch begann der gemütliche Teil des Abends. Es wurde gelacht, geredet und getrunken bis in die späten Abendstunden. Auch der kurze Platzregen konnte uns nicht vertreiben.

Da unser Grillfest bei Jung und Alt bestens ankam muss dies unbedingt wiederholt werden. 🙂
Wir hoffen auch 2015 wieder einen Termin finden zu können und hoffen auf eine rege Teilnahme unserer Mitglieder.

Abschließend möchten wir uns noch einmal bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass wir einen wunderbaren Abend mit ganz viel Leckereien verbringen konnten.