Die Sandhas'n e.V.

Sven Legl

Die Zauberflöte

Die Zauberflöte - Das Ensemble

 

 

 

 

 

 

 

Mit Herzblut, Ehrgeiz und Spaß probten die Jüngen seit Ende April. Katharina Pfister führt Regie und die 13 Kids halten sie ganz schön auf Trab – oder vielleicht auch umgekehrt. Katja Rösch leitet das Kinderstück, koordiniert den Bühnenbau und organisiert im Hintergrund alles was für einen erfolgreichen Kinder-Dreiakter notwendig ist.

Wie bei der Oper sind die Akteure auf der Bühne: der beherzte Tamino, die nicht minder zupackende Pamina und der gestrenge Sarastro. Selbstverständlich auch der großmäulige Angsthase Papageno und die gewitzte Papagena. Ebenso dabei sind die Königin der Nacht – eine Diva durch und durch – und der fiese Monostatos. Drei resolute Damen, drei patente Knaben und ein eher unbeliebtes Ungeheuer machen das Ensemble perfekt. All diese Figuren treibt es durch die Geschichte voll Magie, Witz und Dramatik, in der keiner bleibt, was er einmal war.

Sie wollen die Sandhäschen mit der „Zauberflöte“ auf der Bühne sehen?

Für die letzten zwei Aufführungen– wie immer – im Saal der Waldschänke Neunkirchen am Sand gibt es noch Karten. Und zwar am

 

Samstag, 21. Juli 2018 19:00 Uhr

Sonntag 22. Juli 2018 15:00 Uhr

 

Eintrittspreis: 5 € (Erwachsene), 3 € (Kinder in der Kinderreihe). Alle Plätze sind nummeriert.

Am besten Karten gleich hier bestellen oder telefonisch unter Tel.: 0171-9858620.

 

Die Zauberflöte

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Das war unser Frühjahrs-Dreiakter 2018.

Wenn eine neugierige Hausmeisterin (Frau Gugl) und eine resolute Besitzerin eines Damen-Friseursalons (Frau Hupf) wegen Geldproblemen nach einer unkonventionellen Lösung suchen, dann kann es nur turbulent werden. Die beiden sind seit Jahren Nachbarinnen. Sie verstehen sich blendend. Beim täglichen Kaffeeklatsch im Hinterhof wird leidenschaftlich geratscht, gekichert und natürlich Gugelhupf gegessen. Doch unschöne Post, dramatische Geheimnisse und lustige Witwen halten die beiden auf Trab. Die Geschäftsidee, die die Geldprobleme lösen soll, ist eine Partnervermittlung unter der Trockenhaube! Waschen, Legen, Kuppeln!

Aber die Verstrickungen im Leben sind viel verworrener als gedacht.

Alte und neue Lieben bringen den Hausfrieden gehörig durcheinander, und das Schlamassl nimmt seinen Lauf.

 

Das Ensemble:

Erwin Schlosser

Annelie Gugl, Hausmeisterin Petra Schwemmer
Hilde Hupf, Friseurmeisterin Nina Bezold
Theobald Hecht, Nachbar Manuel Weiland
Gisela Graubrot, Nachbarin Johanna Bezold
Helmut Wammerl, Metzgermeister Manfred Kalb-Rieß
Vevi Rammerl, Konditorenwitwe Carmen Liebscher
Winfried Massl, Geschäftsmann Norbert Kastner
Päckler’s Betty, Postbotin Julia Kunst
und Oma Wiese aus dem ersten Stock
Regie Benjamin Wallner & Petra Pilling
Maske Andrea Körner
Souffleuse Renate Träg
Bühnenbau Tobias Wehmer & Team
Inspizient Oliver Wallner & Andrea Körner
Licht & Ton Sven Legl
Kartenvorverkauf Erwin Schlosser
Pausenverkauf Ursel Schlosser & Team
Gesamtleitung Benjamin Wallner

 

QuadratRatschnSchlamassl

Verstrickungen im Leben sind oft viel verworrener als gedacht. Alte und neue Lieben bringen den Hausfrieden gehörig durcheinander, und das Schlamassl nimmt seinen Lauf.

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Zum 5-jährigen Jubiläum unseres Herbstdreiakters öffnete sich der Vorhang vergangenen Samstag, den 14.10.2017, zum diesjährigen Stück „Dates – Vier auf einen Streich“. Wir freuen uns, Frau Stegmeier an diesem Tag zu Gast gehabt zu haben und bedanken uns für folgenden in der Pegnitz Zeitung erschienenen Artikel:

Premierenbericht – „Dates – Vier auf einen Streich“ 2017_10_16_PZ_Premierenbericht_DATES (002)

 

 

 

„Wir sind froh, dass unsere Arbeit von den jüngeren weitergeführt wird!“

Abschied nach fast 40 Jahren in der Vereinsverwaltung der Sandhas´n

 

Ihre Namen finden sich bereits auf dem Gründungsprotokoll des Theatervereins „Die Sandhas´n“ vom 22.06.1979 wieder. Bei der Generalversammlung am 28.04.2017 verabschiedeten sich Fritz und Monika Kraußer nun nach 38 Jahren aus der Verwaltung des Vereins. In den vergangenen fast vier Jahrzehnten haben sich beide in verschiedenen Ämtern des Theatervereins engagiert und wesentlich zu dessen Entwicklung beigetragen.

Benjamin Wallner, erster Vorsitzender der Sandhas´n, würdigte diesen Einsatz in einer kurzen Laudation und betonte vor allem, dass 38 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit durchaus keine Selbstverständlichkeit seien. Monika Krauer war fast ununterbrochen für die Führung der Protokolle und des laufenden Schriftverkehrs verantwortlich. Die Aufgaben der Schriftführerin haben sich im Laufe der Jahre um ein vielfaches erweitert. Der Kartenvorverkauf für die Theateraufführungen sei hier nur beispielhaft genannt. Fritz Kraußer wurde in der Gründungsversammlung zum Vergnügungsleiter gewählt. In der Zeit von 1983 – 1991 vertrat er den Verein, hiervon zwei Jahre als erster Vorsitzender, bevor er anschließend das Amt des Schatzmeisters übernahm.

Der Abschied aus der Verwaltung war für beide sicherlich nicht einfach. Beruhigt gehen sie doch in den „Vereinsruhestand“, da der Verein genügend jungen Mitgliedern die Chance bietet, sich in den verantwortlichen Positionen in der Vereinsführung zu beweisen.

Bei den stattgefundenen Neuwahlen wurde Benjamin Wallner als erster Vorsitzender und Spielleiter sowie Oliver Wallner als Schatzmeister bestätigt. Petra Pilling verstärkt die Führungsspitze als neu gewählte zweite Vorsitzende. Die Nachfolge von Monika Kraußer als Schriftführerin tritt Carmen Hofmann an, Annemarie Schieb folgt Fritz Kraußer und übt künftig mit Sven Legl das Amt der Revisoren aus. Mit Tobias Wehmer konnte nach vielen Jahren der Posten des Bühnenbauleiters wieder besetzt werden. Das Amt der Vergnügungsleitung, welches er bislang innehatte, wird nun von Ursula Schlosser ausgeübt. Auch die langjährige Jugendleitung Katharina Pfister hat den Staffelstab an ihre bisherige Stellvertreterin Mona Schwemmer abgegeben, die künftig von Katja Rösch unterstützt wird. Nadine Wehmer und Renate Wiedner werden sich künftig als Beisitzer in der Verwaltung einbringen.

Verabschiedung von Fritz und Monika Kraußer (Mitte) durch die beiden Vorsitzenden Benjamin Wallner (rechts) und Petra Pilling (links)

Verabschiedung von Fritz und Monika Kraußer (Mitte) durch die beiden Vorsitzenden Benjamin Wallner (rechts) und Petra Pilling (links)

Foto: Renate Wiedner

Frühjahrs 3-Akter „Nonnenpoker“

Inhalt:

Im Kloster ist nichts mehr so, wie es früher mal war. Die Kirchgänger sind an einer Hand abzählbar und das Gemäuer hat seine besten Jahre bereits hinter sich. Auch die noch verbliebenen Nonnen wissen langsam nicht mehr, wie sie die Zeit verbringen sollen. Neben social-Media-Marketingstrategien zur Gewinnung von Gläubigen haben die Klosterbewohnerinnen das Pokerspiel für sich entdeckt. Natürlich mit Oblaten als Spieleinsatz. Dies allerdings nur, solange die Mutter Oberin, Schwester Lucretia, nicht in der Nähe ist. Diese ist den alten Traditionen sehr verbunden und führt ein strenges Regiment. Das Klosterleben ist bescheiden, geregelt und ruhig. Zumindest solange bis eines Tages zwei windige Gestalten im Kloster auftauchen – ausgestattet mit ziemlich großer Klappe und einem Koffer voller Geld. Mit einem Mal geht es um alles oder nichts. Jetzt wird um richtiges Geld gepokert, um Schein und Sein und um andere Geheimnisse, die plötzlich an den Tag kommen.

„Nonnenpoker“ ist anders

Nonnenpoker hat Charme – vor allem durch den individuellen Charakter jeder einzelnen Rolle. Handlungen, die nicht vorhersehbar sind, und die gekonnte schauspielerische Umsetzung garantieren Humor und Witz. Die Spannung baut sich langsam auf und der „Cliffhanger“ im zweiten Akt sorgt noch einmal für ungeduldige Vorfreude auf das Finale.

Premiere am 17. März 2017

Das Feedback des Publikums war sehr positiv. Ein paar O-Töne: „die spielen schon klasse“, „ganz tolles Stück und sehr schön gespielt“, „lustig, amüsant und vor allem unerwartet komisch“. Dies zeigte sich auch daran, dass noch während der Pause zwischen dem zweiten und dritten Akt alle Zuschauer frühzeitig ihre Plätze eingenommen hatten.

Großes Lob vom Publikum gab es auch heuer wieder für unser Bühnenbild. Die Bühne besteht nicht einfach nur aus Flächen, die gestaltet werden müssen. Sie ist mehr – sie geben dem Stück ein Gesicht, eine Farbe und ein Zuhause.

Klosterküche  

 

Das Bühnenbau-Team recherchierte im Internet, brainstormte und stellte sich die Fragen, was möglich ist und wie das Unmögliche doch möglich gemacht werden kann. Das Ergebnis war der finale Entwurf der Klosterküche. Und nicht nur wir finden, dass diese richtig gut wurde.

Die Erleichterung aller Beteiligten auf, vor und hinter der Bühne nach einer gelungen Premiere war spürbar. Und die positiven Reaktionen zeigen, dass es sich gelohnt hat, in den letzten Monaten so viel Zeit zu investieren.

Wir freuen uns auf die kommenden Aufführungen. Sind Sie neugierig, dann nichts wie hin zu den Terminen und Infos zum Kartenvorverkauf.

Zeitungsartikel der Pegnitzeitung:

2017_03_20_PZ_Premierenbericht_Nonnenpoker_Homepage_FB

Fotogallerie des Nonnenpokers:

Nonnenpoker 2017

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Probe des Herbstdreiakters 2016

Unsere jungen Erwachsenen spielen im Herbst 2016 die KirminalkomödieStirb schneller Liebling“ von Hans Schimmel in 3 Akten. Denn wie man es schafft den eigenen Ehepartner loszuwerden ohne das eigene Erbe dabei aufs Spiel zu setzen müssen die Ehepartner Kurt und Paula Kniesebeck auf skurille und lustige Art und Weise herausfinden.

Im folgenden ein detaillierter Überblick des Herbstdreiakters:

Kurt Kniesebeck ist ein erfolgreicher Unternehmer, dafür aber umso unglücklicher in der Ehe mit seiner Frau Paula. Auch diese ist wenig angetan von Kurts Leidenschaft für Fußball und noch weniger über seine Liaison mit seiner Sekretärin Susanne. Dafür liebt sie Pferde umso mehr und würde gerne Kurts Toilettenpapierfabrik verkaufen, um mit dem Geld ein Gestüt zu erwerben. Dass die Schwester von Kurt – Caroline Kniesebeck – sich nur für Männer interessiert, verbessert die Situation auch nicht gerade. Der Ehekrieg ist vorprogrammiert und die beiden Ehepartner fassen gleichzeitig den Entschluss einen Killer zu engagieren, der den jeweils anderen umbringt. Dass sie auch bei der Auswahl eines solchen nicht gerade ein glückliches Händchen haben, zeigt sich daran, dass die beiden Exemplare dieses Berufsstandes bisher nicht gerade erfolgreich waren. Der einzige Ruhepol im Haus ist Butler Johann, der nicht nur Wünsche von den Augen seiner Herrschaften ablesen kann, sondern auch über eine sehr spitze Zunge verfügt wenn es sein muss. Diese braucht er auch, weil die Freundin des Hauses Kniesebeck, Luise Koschnick, sich in den Kopf gesetzt hat ihn zu ihrem achten Ehemann zu machen. Das Hausmädchen Agnes wurde von Paula eigentlich nur eingestellt, weil ihre Kurzsichtigkeit sich meistens zum Nachteil von Kurt auswirkt. Hausmechaniker Giovanni rundet die seltsame Gesellschaft ab, denn egal was er repariert, nichts wird mehr so sein wie es vorher war.

 

Hinterm Vorhang ;-)

 

Gespielt wird an sechs Terminen im Oktober, die Premiere wird am 14.Oktober um 19:30 in der Waldschänke in Neunkirchen gespielt. Näheres zu den Terminen finden Sie auf unserem Spielplan und Karten gibt es telefonisch oder online auf unserer Website

Am 17.04.2015 fand die diesjährige Generalversammlung des Theatervereins statt. Neben den üblichen Rechenschaftsberichten war es turnurgemäß auch wieder Zeit für Neuwahlen.

Vorsitzender Benjamin Wallner freute sich, mehr als 30 Vereinsmitglieder im Saal der Waldschänke begrüßen zu dürfen. Nach Abarbeitung der Ladungsmodalitäten erfolgte die Verlesung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung, welches ohne Einwände genehmigt wurde.

In seinem Rechenschaftsbericht zog Vorsitzender Benjamin Wallner erneut ein positives Fazit des vergangenen Jahres. Die Jugendarbeit im Verein konnte weiter ausgebaut werden, so dass Sommertheater der Kinder und der Herbst-3-Akter der Jugend mittlerweile zum festen Bestandteil des Sandhas´n-Kalenders gehören. Doch ebenso genauso großen Anteil am Erfolg des Theatervereins hatten auch wieder die Erwachsenen mit dem Frühjahrs-3-Akter. Nachdem Benjamin Wallner neben der Funktion des Vorsitzenden auch die der Spielleitung ausübt, schloss sich ein positiver Rückblick auf die „Gspenstermacher“ an. Ein ebenfalls erfolgreiches Jahr – auf und auch abseits der Bühne – konnte die Jugendleitung verzeichnen und ging in ihrem Bericht auf die Tätigkeiten der Jugendarbeit ein. Der Versammlung wurde hier nochmals das breite Spektrum Jugendarbeit, wie z.B. Kindertheater, Jugendkrimi, Schminkkurse, Übernachtungsfahrten und vieles mehr erläutert.

Seinen letzten Kassenbericht trug anschließend Schatzmeister Fritz Kraußer vor. Nach jahrelanger Tätigkeit in diesem Amt hat er bereits vor der Versammlung angekündigt, dies künftig in jüngere Hände geben zu wollen. Aber auch das letzte Werk des „Herrn über die Zahlen“ machte deutlich, dass auch die finanzielle Situation des Vereins keinen Anlass zu Bedenken gibt. Deutlich wurde dies auch durch den Bericht der Kassenprüfer Marion Stiegler und Oliver Zieschang. Die beantragte Entlastung des Vorstands und der Verwaltung wurde einstimmig erteilt.

Für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen wurde Annemarie Schieb zur Vorsitzenden des Wahlausschusses gewählt. Mit den beiden Verwaltungsmitgliedern Petra Pilling und Mona Schwemmer konnte mit den Neuwahlen begonnen werden. Die Wahlergebnisse bestätigten u.a. die beiden Vorsitzenden, die Spiel- und Jugendleitung, sowie die Schriftführerin in ihren Ämtern, brachten aber auch Veränderungen und neue Gesichter in die Vorstandschaft. Für die nächsten zwei Jahre sind folgende Mitglieder in der Verwaltung tätig:

 

1. Vorsitzender Benjamin Wallner
2. Vorsitzende Annemarie Schieb
Schatzmeister Oliver Zieschang
Schriftführerin Monika Kraußer
Spielleitung Benjamin Wallner
1. Jugendleitung Katharina Pfister
2. Jugendleitung Mona Schwemmer
Vergnügungsleiter Tobias Wehmer
Kassenrevisoren Sven Legl und Fritz Kraußer
Beisitzer Petra Pilling und Carmen Hofmann

 

Benjamin Wallner sprach allen ausgeschiedenen Mitgliedern der Verwaltung seinen Dank für die geleistete Arbeit aus. Gleichzeitig freute er sich, dass auch junge Mitglieder sich in der Vereinsführung engagieren wollen und wünscht sich auch für die kommende Amtszeit eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.

 

 

Eine abschließende Bildergalerie,

unseres erfolgreichen Dreiakters „Gspenstermacher“ im Frühjahr 2015 bei den Sandhasn.

Viel Spaß!

Nachbetrachtung zum Gspenstermacher

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[img src=http://www.sandhasn.de/wp-content/flagallery/nachbetrachtung-des-gspenstermacher/thumbs/thumbs_dsc00352.jpg]3070Eitle Großbäuerin mit Dorfhexe
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Eine Premiere ist für alle Beteiligten immer ein ganz besonderer Abend. Ist in der Probenzeit die Stimmung eher gelassen und entspannt, macht sich bei der ersten Aufführung bei allen der gleiche Virus bemerkbar: Lampenfieber!

 

Texthefte werden nochmals gelesen, die Requisiten werden zum x-ten Male überprüft und Kostüme und Perücken bekommen ihren letzten Feinschliff. Doch genau diese Atmosphäre, wenn der Premierenzauber alle in seinen Bann zieht, lässt das Theaterherz höher schlagen.

 

Die Uhr tickt unaufhaltsam und der Beginn der Vorstellung rückt näher. Traditionell begeben sich alle hinter die Bühne und stimmen gemeinsam das Sandhas´n-Lied an. Das letzte „Langsam, laut und deutlich!“ der Regie erfolgt auch mehr aus Tradition, als dass es an die Spieler gerichtet ist. Der erste Gongschlag ertönt und das Publikum nimmt die Plätze ein, während hinter dem Vorhang nochmals die Notizen für die Begrüßung durchgegangen werden. Mit Gongschlag Nummer zwei gehen nun auch die Lichter im Saal aus und die Bühnenspots an. Der Vorstand tritt durch einen Vorhangspalt nach außen. Durch die Scheinwerfer ist zwar im Saal so gut wie nichts erkennbar, dennoch ist die Erwartung des Publikums auf das gleich folgende spürbar. Der erste spontane Applaus sorgt schon einmal für Erleichterung. Nach den Begrüßungsworten heißt es nun zum ersten Mal endlich: „Vorhang auf – Bühne frei für die G´spenstermacher!“

 

Doch noch öffnet sich der Vorhang nicht. Stattdessen verändert sich das Licht im Saal. Moorgeräusche untermalen die unheimliche Stimmung. Bisher von allen unbemerkt bahnt sich „Philomena“, die alte Dorfverrückte ihren Weg durchs Publikum, die mit ihrem Prolog nun endgültig das Stück einleitet.

 

Gspenstermacher PetraAufGesicht

Der Anspannung der Regie folgt nach einem Blick ins Publikum die erste Erleichterung. Der erste Effekt sitzt und kommt an wie geplant. Jetzt öffnet sich auch der Vorhang und auch das Bühnenbild wird nun zum ersten Mal „enthüllt“. Die anfangs gruselige Stimmung hält nicht lange an. Schon in den ersten Minuten ein lachendes Publikum, gleich zu Beginn der erste Szenenapplaus. Die Reaktion der Besucher sorgt zwar für Erleichterung, dennoch ist ein Stuhl für die Regie bei der Premiere überflüssig. An ruhiges und entspanntes Sitzen ist an diesem Abend nicht zu denken.

 

Nach dem ersten Akt macht sich hinter der Bühne eine spürbare Erleichterung bemerkbar. Alles hat funktioniert, die Souffleuse freut sich, dass sie nicht eingreifen musste und das Publikum lieferte den Beweis, dass es mit dem Stück zufrieden ist. Die Spieler rüsten sich nun für die zweite Runde. Kostüme werden gewechselt, in der Maske wird umgeschminkt. Falls notwendig kommt der Puderpinsel nochmals zum Einsatz, während der Inspizient die Requisiten für den zweiten Akt bereitstellt. Nachdem die Anspannung nun langsam schwindet ist manchem auch die Nahrungsaufnahme wieder möglich.

Gspenstermacher Manuel_Johanna

Im zweiten und dritten Akt werden die Lachmuskeln des Publikums kontinuierlich weiter strapaziert. Die Leistung der Spieler wird mit stetigem Applaus quittiert, der Regie fallen spürbar die Steine vom Herzen und ein entspannter Gesichtsausdruck macht die Erleichterung deutlich.

 

Nach drei Stunden ist es nun auch für die Darsteller geschafft und der lang anhaltende Schlussapplaus ist Lob und Anerkennung für das auf der Bühne geleistete. Es könnte keinen besseren Anlass als den Premierenabend geben, um alle Beteiligten einzeln vorzustellen und sich für die Leistung und das Engagement öffentlich zu bedanken.

 

Die gelungene Premiere der „Gspenstermacher“ hat bewiesen, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Seit der ersten Leseprobe im Dezember haben alle viel zum Gelingen des Stücks beigetragen. Spieler haben ihrer Rolle einen Charakter gegeben und in der Maske wurde diesen der optische Schliff verliehen. Die Bühnenbauer verliehen neuen Türen alte Gesichter, alten Tapeten neue Anstriche und ließen die – eigentlich erst ein paar Wochen alte Moorschenke – in „heruntergekommenem Glanz“ erstrahlen. Mögen manch kleine Details vielleicht unauffällig sein oder gar unbemerkt bleiben, verleihen sie in unseren Augen unserem Bühnenbild den letzten Feinschliff.

 

Eine gelungene Premiere entschädigt auch die Zeit, die in ein solches Theaterstück investiert wurde. Darsteller, Regie, Souffleuse, Maske, Bühnenbau, Licht und Ton und auch der Kartenvorverkauf fordern einen zeitlichen Aufwand von ungefähr 1.200 Stunden. Doch auch wenn berufliche, private oder andere ehrenamtliche Verpflichtungen manchmal wenig Luft für Freizeit lassen, so überwiegt für uns Schauspieler die Leidenschaft für das Theater und die Magie, die das Theaterspielen entfacht.

 

Im folgenden der Bericht der Pegnitzzeitung zu unserem Dreiakter am 06.März 2015:

Premierenbericht Gspenstermacher 15022015

Die Proben laufen auf Hochtouren:
Wir laden ab dem 6.März zu unserem Frühjahrs-Drei-Akter in die Waldschänke ein.
„Gspenstermacher“ lautet der lustig makabre Schwank von Ralph Walnner.

Schippe und Schaufel sind zwei skurille, aber sehr lustige Totengräber im tristen Moortaler Moos, die gerade so ihr Auskommen haben.
Abgesehen vom sympathischen Knecht Leo werden sie von jedermann eher gemieden.
Ebenso von der Dorfverrückten Philomena und der resoluten Moorwirtin Rosa, in deren heruntergekommenen Dorfschänke sich alles abspielt.
Eines Tages müssen die beiden Graberer erfahren dass zukünftig ihr Gehalt gestrichen, dafür aber eine geringe Prämie pro Begräbnis bezahlt wird.

Mehr graben, mehr Geld?

Eine Flasche Gift lässt da schnell finstere Gedanken aufkommen. Einausgesprochener Fluch tut sein weiteres und fidele Gespenster geistern durchs Dorf.

Premiere ist am Freitag, 6.März, um 19.30 Uhr. Weiter geht es am Samstag 07.März um 19.30 Uhr. Zur gleichen ZEit stehen die Laien-Darsteller an den Freitagen,
13., 20. und 27. März sowie an den Samstagen, 21. und 28.März auf der Bühne.
Jeweils nachmittags um 15 Uhr wird an den Sonntagen, 8., 15. und 22.März, gespielt.

Der Eintritt kostet sieben Euro (Für Kinder bis 12 Jahre nur in der Kinderreihe 3,50 Euro).
Eine verbindliche Kartenvorbestellung ist ab 4. Februar Montag bis Donnerstag zwischen 14 und 19 Uhr unter 0171/9858620 möglich.
Alle Plätze – auch die Nachmittagsvorbestellungen – sind nummeriert.

– Beitrag aus dem WIP, Februar 2015